Wieder wird die von Nordrhein-Westfalen praktizierte "Inklusion" als gemeinsames Lernen von "behinderten und nichtbehinderten" Schülern beschrieben. Das geht an der Sache vorbei.
Der Wirtschaft fehlen die geeigneten Lehrlinge, an den Universitäten stapeln sich die Studenten - was läuft schief im Land der Dichter und Denker?
Freitag, 22. Mai 2015
Dienstag, 19. Mai 2015
Inklusion überfordert die Lehrer
DÜSSELDORF. Immer mehr Lehrer in NRW sehen sich durch die schnelle Einführung des gemeinsamen Unterrichts von behinderten und nicht behinderten Schülern überfordert. Nach einer aktuellen Forsa-Umfrage kritisieren Pädagogen vor allem zu große Klassen, fehlende Sonderpädagogen und eine mangelnde Fortbildung.
Samstag, 16. Mai 2015
Weniger Klassenarbeiten pro Woche NRW-Landtag beschließt Entlastungen für Gymnasiasten
DÜSSELDORF. Das "Turbo-Abitur" ist in fast allen Bundesländern ein umkämpftes Thema. In NRW hat die Schulministerin Schülern und Eltern Entlastungen versprochen. Gestern sind sie vom Schulausschuss des Landtags beschlossen worden.
Samstag, 14. März 2015
Sekundarschule: Politik gibt grünes Licht für getrennten Unterricht in den Hauptfächern
Engelskirchen. Der Rat der Gemeinde Engelskirchen soll rückwirkend zum 1. August letzten Jahres die Schulform der Sekundarschule ändern. Diese Empfehlung hat der Schulausschuss einstimmig und wie erwartet gegeben.
Quereinsteiger werden gesucht
Im Lehrerberuf steht eine Pensionierungswelle bevor. Mathe, Naturwissenschaften und Informatik: In diesen Fächern herrscht vielerorts ein Lehrermangel. Quereinsteiger sind deshalb in vielen Bundesländern gesucht, sagt Ilka Hoffmann Sie ist Leiterin des Vorstands Schule in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Dienstag, 10. März 2015
Leserbrief: "Differenzieren"
Engelskirchen/Oberberg. Zur Einführung der Sekundarschule in Engelskirchen wurde geworben mit der Vision einer neuen integrierten Schule als Lösung für die Probleme des demografischen Wandels mit sinkenden Schülerzahlen: Gemeinsames längeres Lernen in einer modern gestalteten Schule mit engagierten Lehrern in kleinen Klassenverbänden, in denen jedes Kind entsprechend seiner Neigung und Leistung gefördert und gefordert wird. Inklusion und Qualifikationsmöglichkeiten für Beruf und den Übergang in die gymnasiale Oberstufe eingeschlossen.
Dienstag, 3. Februar 2015
Studienabbrecher sind begehrt
KÖLN. Jährlich beginnen in Köln rund 12 000 Erstsemester ein Studium, es gibt insgesamt rund 100 000 Studierende. Es gibt keine validen, genauen Zahlen zum Thema Studienabbruch in Köln. Grobe Schätzungen gehen von einer Abbrecherquote von 20 bis 30 Prozent aus. Je nach Studienfach variieren die Quoten stark, besonders viele, rund 40 Prozent, steigen etwa im Fach Ingenieurwissenschaften aus.
Abonnieren
Posts (Atom)