Zu Berichten zum Thema Bildung, zur Bildungsstudie der Kultusministerkonferenz und zum Kommentar "Zu langsam" von Jan Drebes schreiben zwei Lehrer.
Der Wirtschaft fehlen die geeigneten Lehrlinge, an den Universitäten stapeln sich die Studenten - was läuft schief im Land der Dichter und Denker?
Donnerstag, 26. Oktober 2017
Freitag, 13. Oktober 2017
Grundschüler haben sich seit 2011 im Schnitt deutlich verschlechtert
Deutschlands Viertklässler sind in den vergangenen fünf Jahren mit ihren Leistungen in Mathematik, Rechtschreibung und beim Zuhören zurückgefallen. Einzig beim Lesen konnten die getesteten Schüler das Niveau ihrer Vorgänger aus dem Jahr 2011 halten. Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie IQB-Bildungstrends, die Wissenschaftler im Auftrag der Kultusministerkonferenz (KMK) zum zweiten Mal für Grundschüler erstellten.
Für NRW ergibt sich ebenfalls kein erfreuliches Bild.
Donnerstag, 7. September 2017
NRW-Polizei senkt Ansprüche an Bewerber
Rhein-Berg. Die Zeiten sind rosig für junge Menschen, deren Berufswunsch Polizeibeamter auf der Wunschliste ganz oben steht. "Es war noch nie so einfach, einen der begehrten Studienplätze an der Fachhochschule der Polizei zu bekommen", sagt Peter Tilmans, Einstellungsberater bei der Kreispolizeibehörde.
Freitag, 18. August 2017
Rückschritte bei Bildung
BERLIN. In Deutschland gibt es kaum noch Fortschritte für bessere Bildung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der arbeitgeberfinanzierten Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Demnach haben die Bundesländer, in deren Zuständigkeit Bildung fällt, bei wichtigen Indikatoren eher Rückschritte gemacht, sagte INSM-Chef Hubertus Pellengahr bei der Vorstellung des diesjährigen "Bildungsmonitors".
So nahm durchschnittlich die Schulabbrecherquote von Ausländern in den vergangenen Jahren zu, ebenso der Anteil leseschwacher Schüler. "Die Bildungsarmut unter jungen Erwachsenen dürfte in den kommenden Jahren steigen."
Mittwoch, 16. August 2017
33,6 Prozent der Schüler mit Wurzeln im Ausland
DÜSSELDORF. Immer mehr Kinder und Jugendliche an den NRW-Schulen haben einen Migrationshintergrund. Laut Statistischem Landesamt lag der Anteil von Schülern mit Zuwanderungsgeschichte im vorigen Schuljahr bei 33,6 Prozent. 2010/11 hatte nur etwa ein Viertel der Schüler einen Migrationshintergrund (26,2 Prozent).
Dienstag, 15. August 2017
Abi: Mehr Schüler fielen durch
DÜSSELDORF. In NRW ist der Anteil der durchgefallenen Abiturienten in diesem Jahr gestiegen. Im Abijahrgang 2017 bestanden landesweit nach vorläufigen Zahlen des Schulministeriums 4,2 Prozent der Prüflinge nicht, im Vorjahr waren es noch 3,5 Prozent. Besonders negativ entwickelten sich die Durchfallquoten an den Gesamtschulen mit einem Anstieg von 6,4 auf 7,9 Prozent. An herkömmlichen Gymnasien fielen hingegen nur 3,25 Prozent der Abiturienten durch.
Freitag, 4. August 2017
Leserbriefe: Lernmethoden müssen auf Prüfstand
Zum Bericht über NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP), die das Verfahren "Schreiben nach Hören" für Grundschüler ablehnt, und Kommentar "Irrwege" von Florian Ludwig zum Streit über Lernmethoden schrieben vier Leser.
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