Der Wirtschaft fehlen die geeigneten Lehrlinge, an den Universitäten stapeln sich die Studenten - was läuft schief im Land der Dichter und Denker?
Donnerstag, 18. Dezember 2025
„Wenn ich das Klassenzimmer betrete, müssen alle Schüler aufstehen“
An flämischen Schulen gibt es ein Problem mit dem Verhalten der Schüler, sagen zwei Lehrerinnen dem Online-Magazin „Knack“. Sie schildern ihre unterschiedlichen Herangehensweisen, um die Situation im Klassenzimmer im Griff zu behalten.
Lehrerin: „Kinder brauchen Disziplin und Struktur“
Mittwoch, 17. Dezember 2025
Arbeitgeber wollen Daten zu Schulleistungen erfassen lassen
Vor dem Beginn der Bildungsministerkonferenz (BMK), die an diesem Donnerstag in Berlin tagt, haben die Arbeitgeber die konsequente Erhebung und Nutzung von Bildungsdaten gefordert.
In einem Positionspapier der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), das dem Handelsblatt vorliegt, heißt es: „Lehrkräfte brauchen Informationen zum individuellen Förderbedarf, Schulleitungen brauchen sie zur Gesamtentwicklung der Schulqualität und die Bildungspolitik zur Wirksamkeit von Maßnahmen.“
Der Vorschlag der Arbeitgeber: Die Ausgangslagen der Schülerinnen und Schüler sollen online erfasst werden. Eine moderne Lernmanagementsoftware wertet den Leistungsstand aus und zeigt den konkreten Förderbedarf auf. Im Idealfall schließen sich Angebote für Nachhilfe automatisch an. „Das Ausfüllen von Excel-Tabellen am Feierabend ist mit Datenerfassung nicht gemeint“, heißt es in dem BDA-Papier.
Montag, 8. Dezember 2025
Bedürfnisorientierte Erziehung – ein Irrweg
Die Dozentin Caroline Theiss sagt, wir müssen Kindern und Eltern wieder mehr zumuten. Dazu gehört auch eine grosse Frustrationstoleranz. Die bedürfnisorientierte Erziehung schwächt stattdessen die Kinder.
Freitag, 5. Dezember 2025
Lehrer-Problem an NRW-Schulen: Besonders dramatisch ist es im Ruhrgebiet
Dortmund – An NRW-Schulen fehlen Tausende Lehrkräfte. Die Landesregierung spricht von stabiler Personalausstattung und pumpt Milliarden in Förderprogramme. Doch es zeigt sich: Die Rechnung geht nicht überall in NRW auf.
NRW-Schulen am Limit: Lehrer-Lücke im Ruhrgebiet am größten
Am 1. Dezember 2025 klaffte zwischen den benötigten Lehrerstellen und denen, die tatsächlich da sind, eine große Lücke auf. Es fehlen rund 8.800 Lehrkräfte in NRW, das teilt die Landesregierung NRW am Dienstag (2. Dezember) mit.
Fast jede zweite offene Stelle liegt davon allein im Ruhrgebiet (3.500 unbesetzte Stellen). Das Land NRW betont, notgedrungen bereits knapp 500 Lehrer aus anderen Regionen „abgeordnet“ zu haben. Das bedeutet, es arbeiten hunderte von Lehrern an Schulen, an denen sie eigentlich nicht angestellt sind.
Abonnieren
Kommentare (Atom)

.png)
.png)